Vorstellung Christian Jung

Seid Ihr selber oder ist ein Angehöriger von Euch an der Porphyrie erkrankt? Welche Form der Porphyrie ist bei Euch festgestellt worden? Stellt Euch doch bitte kurz vor.
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Christian Jung
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Vorstellung Christian Jung

Beitrag von Christian Jung »

Hallo!

Ich bin 45 Jahre alt und im November 2019 wurde bei mir durch eine Urinuntersuchung eine akute hepatische Porphyrie diagnostiziert.

Gut ein Jahr zuvor hatten meine Beschwerden begonnen: In Abständen von durchschnittlich etwa sechs bis acht Wochen traten Bauchschmerz-Attacken von ca. 8-10 Stunden Dauer auf, die fast nicht zu ertragen waren/sind.

Im Verlauf des Jahres 2020 machte es den Anschein, dass ich die Episoden - Dank Unterstützung durch den Heilpraktiker, der mich auf dem Weg zur Diagnose begleitet hatte - im Griff habe und nicht mehr ertragen muss. Ich hatte meinen Alkoholkonsum auf annähernd Null heruntergefahren, achtete auf regelmäßige Zufuhr von Kohlehydraten (vorher hatte ich immer wieder mal gerne gefastet und dabei auch den Eindruck das täte mir sehr gut) und konnte Stressfaktoren des Alltagslebens weitgehend eliminieren.
Leider wurde ich Anfang November 2020 und dann in den ersten Tagen des gerade begonnenen neuen Jahres wieder von zwei der beschriebenen Bauchschmerz-Schübe heimgesucht - schmerzhafter, als jemals zuvor.

Ich bin auf der Suche nach Hilfe, wie ich zum einen die akuten Schübe besser ertragen bzw. in ihrer Ausprägung lindern kann und darüber hinaus, wie ich grundsätzlich meinen Körper unterstützen kann, mit der Porphyrie besser zurecht zu kommen.
Freue mich auf Austausch in diesem Forum.
:-)
Christian Jung
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